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> Kunst und ...: Psychologie

Titelthema Band 181, 2006

Die Kunst der Selbstdarstellung

Herausgegeben von Paolo Bianchi

Auf Andy Warhols pointierten Ausspruch „Jeder Mensch kann für 15 Minuten ein Star sein“ folgte ein bis heute ungebrochener Herdentrieb an Aufmerksamkeitssucht nach Ruhm, Ehre und Karriere. Ob eitle Bohemiens, mittelmäßige Schauspieler, ruhmsüchtige „Superstars“ oder dumpfe Kleinbürger – alle zappeln sie an den kurzen Fäden der herrschenden Medienverhältnisse. Vom Zeitgeist verführt, bleibt für die Selbstdarsteller in Film, Literatur, Pop, Politik, Lifestyle, Mode oder Kunst heute nur noch die Frage nach der richtigen Selbstinszenierung. Gegenüber diesem Massenphänomen will der von Paolo Bianchi herausgegebene Band „Die Kunst der Selbstdarstellung“ die qualitative Potenzierung des Phänomens zur Sprache bringen. Ausgehend von der Annahme, dass Selbstdarstellungen ohne Kunst nichts anderes als Eitelkeit und Egozentrik ergeben, lautet seine Frage: Liegt einer Selbstdarstellung die Kunst zugrunde? Neben theoretischen Beiträgen wie Jean Baudrillards „Lob der Singularität“, Irene Schubigers Aufsatz über „Selbstdarstellung in der Videokunst der 70er und 80er Jahre“ oder Hans-Jürgen Wirths Ausführungen über „Die Macht und das Selbst“ werden einzelne künstlerische Positionen vorgestellt. Gemeinsam mit Gerhard Johann Lischka hat der Herausgeber zudem Statements zum Selbst von 22 Autoren zusammengetragen. Zum Thema siehe auch „Das Selbstporträt“ (Band 14, 1975).

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Band 181, 2006, S. 38

Paolo Bianchi

Die Kunst der Selbstdarstellung


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Band 181, 2006, S. 40

Paolo Bianchi

Erkenne dich selbst !


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Band 181, 2006, S. 46

Paolo Bianchi

Die Kunst der Selbstdarstellung

Ästhetisches Dasein zwischen Erscheinen, Existenzialismus, Existenzsetzung und Selbstkultur

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Band 181, 2006, S. 58

Gerhard Johann Lischka

Selbst : Darstellung : Selfstyle


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Band 181, 2006, S. 59

Gerhard Johann Lischka, Paolo Bianchi

22 Statements zum Selbst


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Band 181, 2006, S. 68

Jean Baudrillard

Lob der Singularität

Vom geteilten Subjekt zum unteilbaren Individuum

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Band 181, 2006, S. 72

Christine Macel

Das Selbst als Spiel mit dem eigenen Namen

Short Cuts 0: Sophie Calle

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Band 181, 2006, S. 74

Paolo Bianchi

Das Selbst als Nerd und Blogger

SHORT CUTS 1: SIS.TM

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Band 181, 2006, S. 80

Thomas Feuerstein

Me, Myself & I: Das Selbst als Server

Gibt es ein (systemisches) Selbst der Kunst? Möglichkeiten eines sich selbst konstituierenden Subjekts am Beispiel der Kunst

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Band 181, 2006, S. 88

Paolo Bianchi

Das Selbst als Avatar

Short Cuts 2: Thomas Feuerstein

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Band 181, 2006, S. 90

Hans-Jürgen Wirth

Die Macht und das Selbst

(RAF-)Terroristen, Fanatiker und Politiker auf der Couch

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Band 181, 2006, S. 104

Paolo Bianchi

Die RAF als «attraktive lebensform»

Short Cuts 3: Rote-Armee-Fraktion

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Band 181, 2006, S. 112

Irene Schubiger

Zwischen Performance und Self-editing

Selbstdarstellung in der Videokunst der 70er- und 80er-jahre

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Band 181, 2006, S. 120

Marc Mercier

Das Selbst ohne Personenkult

Short Cuts 4: Chantal Michel

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Band 181, 2006, S. 124

Martina Weinhart

Den Tod im Nacken

Über die Dekonstruktion der Selbstdarstellung in der zeitgenössischen Kunst

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Band 181, 2006, S. 132

Paolo Bianchi

Das Selbst als dritte Figur

Short Cuts 4: Eberli & Mantel

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Band 181, 2006, S. 138

Paolo Bianchi

Das Selbst als (roter) Faden

Der Faden im Bild als Metapher für Verbindung, Verknüpfung, Verstricktes, Vernetztes, Vergängliches und Verbindliches

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Band 181, 2006, S. 148

Paolo Bianchi

Das Selbst als Fakt + Fiktion

Short Cuts 6: Marion Strunk

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Titelthema Band 128, 1994

Zwischen Erinnern und Vergessen – Transistorische Turbulenzen II

Herausgegeben von Hans Ulrich Reck

Wie sieht die Zukunft des Erinnerns im Medienzeitalter aus? Dieser Frage geht Hans Ulrich Reck im zweiten Band der Dokumentation zum Thema Erinnern und Vergessen nach. Konzentrierte sich der erste Teil (Band 127, 1994) auf die Konstruktion des Erinnerns, widmet sich dieser zweite Teil vor allem dem Vermögen der Destruktion. In seinem einleitenden Essay analysiert Reck die drei für die Vorgänge des Erinnerns in der heutigen Medienkultur wesentlichen Kategorien: Geschwindigkeit, Destruktion und Assoziation. Es folgt eine umfangreiche, von einem großen Autorenteam beigesteuerte Aufsatzsammlung. Die Gliederung der Beiträge in vier Kapitel gibt eine grobe Orientierung des sehr disparaten Materials vor - die gleichwohl nicht als starres Korsett eines stringent-logischen Aufbaus miss zu verstehen ist. Reck breitet vielmehr ein weiteres Assoziationsfeld zum Thema aus, das durch "Inserts" zwischen den einzelnen Essays zusätzlich aufgelockert wird. Zum Umgang mit Information im Medienzeitalter siehe auch „Ressource Aufmerksamkeit, Band 148, 1999).

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Band 128, 1994, S. 192

Gertud Koch

Das Bild als Schrift der Vergangenheit


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Band 128, 1994, S. 197

Jacqueline Lichtenstein, Gérard Wajcman

»Wir wissen, daß das Verdrägte uns immer verfolgt«

Ein Gespräch mit Jochen Gerz

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Band 128, 1994, S. 202

Liliane Weissberg

Gedanken zu einem Bild Keith Harings


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Band 128, 1994, S. 213

Maribel Königer

Otto Künzli

Erinnerung ist immer ein Fragment

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Band 128, 1994, S. 216

Rolf Lauter

Katharina Fritsch

Das Individuum und die Kollektive Angst

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Band 128, 1994, S. 182

Siegfried Zielinski

Vom Theater der Erinnerung zur Dekonstruktion der Bilder: Fredda et secca / kühl und trocken

Zu einigen Vorstellungen und Metaphern der Cellula Memorialis Als Bildspeicher/Archiv

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Band 128, 1994, S. 180

COOP Himmelblau

»Ähnlich der weichen Gehirnmasse« - Entwurf des Groninger Kunstmuseums

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Band 128, 1994, S. 219

Friedrich Meschede

Stätten als Orte


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Band 128, 1994, S. 234

Jean-Christophe Ammann

Udo Koch

Die Morphischen Felder

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Band 128, 1994, S. 236

Markus Brüderlin

Ulrich Horndash

Ästhetik als Geschichte

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Band 128, 1994, S. 238

André Vladimir Heiz

Manifest der Erinnerung: Das Zeichen der Kunst

Die Entblössung des Theoremsdurch die Insistenz seiner Wiederholung

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Band 128, 1994, S. 242

Biographische Daten der Autorinnen und Autoren


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Band 128, 1994, S. 190

Karl Clausberg

Wanderer, kommst Du ...


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Band 128, 1994, S. 222

Beat Wyss

Die Hegelsche »Aufhebung« oder: kurze Meditation über die Dollarnote


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Band 128, 1994, S. 178

Jean-Christophe Ammann

Robert Gober


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Band 128, 1994, S. 227

Cathrin Pichler

Der Spur auf der Spur

Zur Erinnerungsarbeit in Projekten von Sophie Calle

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Band 128, 1994, S. 224

Sigrid Schade

Renate Herter

Topographien eines anderen Gedächtnisses

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Band 128, 1994, S. 84

Hans Ulrich Reck

Geschwindigkeit, Destruktion, Assoziation

Zur Zukunft des Erinnerns in der Medienkultur

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Band 128, 1994, S. 92

Katharina Kaiser

Ein neues Denkmal im Bayerischen Viertel


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Band 128, 1994, S. 106

Dietmar Kamper

Das Bild als unmögliche Gegenwart.

Vom Aufhören der Theorie

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Band 128, 1994, S. 116

Ines Lindner

Anna Oppermann

Mehr als Aide-Memoires
»Anmerkungen zu ihrer Verwendung der Fotografie und zur Digitalisierung ihrer Ensembles«

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Band 128, 1994, S. 120

Sigrid Weigel

Vom Denken und Vorstellen der Turbulenzen: Von der Topographie zur Schrift - Zur Genese von Benjamins Gedächtniskonzept


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Band 128, 1994, S. 129

Karlheinz Barck

Vom Denken und Vorstellen der Turbulenzen: Ästhetische Utopie, Politik: Ideologiekritik nach dem Zerfall der Geschichtsphilosophie


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Band 128, 1994, S. 134

Rolf Lauter

Die doppelte Wirklichkeit der Dinge

Peter Fischli / David Weiss

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Band 128, 1994, S. 136

Hans-Joachim Müller

Vom Denken und Vorstellen der Turbulenzen: Der Faden, die Flügel

Dädaläischer Algorithmus und Icaräischer Sonderweg - Zu zwei Weisen des Erinnerns

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Band 128, 1994, S. 142

Astrid Deuber-Mankowsky

Erinnerung als Form. Geschlechterverhältnisse und der Diskurs des Imaginären


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Band 128, 1994, S. 146

Peter Suter

Vor und zurück

Bilderpaare als Verwandtschaftsproben I

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Band 128, 1994, S. 148

Dieter Hoffmann-Axthelm

Die Sinne und das Problem der Hegemonie: Der Stadtplan der Erinnerung


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Band 128, 1994, S. 154

Birgit Recki

Silke Rehberg

Mythisches Match. Was wir der Schlange verdanken

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Band 128, 1994, S. 156

Ch. von Braun

Vom Theater der Erinnerung zur Dekonstruktion der Bilder: Kollektives Gedächtnis und individuelle Erinnerung

Selbst- Und Fremdbilder unter der Einwirkung von Photographie und Film

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Band 128, 1994, S. 166

K. Hoffmann-Curtius

Vom Theater der Erinnerung zur Dekonstruktion der Bilder: Geschlechterspiel im Dadaismus


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Band 128, 1994, S. 170

Oskar Bätschmann

Ferdinand Hodler

»Ein Blick Zurück Im Zorn: Selbstbildnis als Zorniger« von 1881

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Band 128, 1994, S. 172

H.U. Gumbrecht

Vom Theater der Erinnerung zur Dekonstruktion der Bilder: Wahrnehmung vs. Erfahrung oder die schnellen Bilder und ihre Interpretationsresistenz


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Titelthema Band 127, 1994

Konstruktionen des Erinnerns – Transistorische Turbulenzen I

Herausgegeben von Hans Ulrich Reck

So viel Datensammlung war nie. Im Zeitalter computergestützter Datenbanksysteme scheinen die Möglichkeiten der Aufzeichnung und Speicherung von Informationen schier unbegrenzt zu sein. Und tatsächlich werden sie eifrig genutzt: alles wird aufbewahrt, abgespeichert - man könnte ja noch einmal darauf zurückgreifen müssen. Nur: so einfach ist das nicht. Die Magie dieser umfassenden Archivierung schlägt zunehmend in den Alptraum um, mit diesen Datenmengen nicht mehr selektiv umgehen zu können. In der auf zwei Bände angelegten Dokumentation zum Thema (zweiter Teil in Band 128, 1994) geht Hans Ulrich Reck den turbulenten Auswirkungen des computergestützten Umgangs mit Daten, Fakten - sprich: Geschichte nach. Recks provokative These lautet: Gerade durch Registratur schlägt Erinnern in Vergessen um und wird transitorisch. Denn irgendwann sind die Speicher voll, und dann greift ein gnadenlos hierarchisches Löschprogramm. "Wenn aber Geschichte zunehmend dem Bann des Vergessens verfällt und das Techno-Imaginäre universale Registratur verspricht, dann gerät mit unserem Bewusstsein auch unsere ganze Kultur ins Taumeln." Für die Aufarbeitung des Themas hat Reck eine besondere Form entwickelt: Essays, in die "Inserts" eingelassen sind, interpretieren aus je individueller Sicht die konzeptuellen Thesen des Gesamtvorhabens im Hinblick auf die Qualität verschiedenster Erinnerungsvorgänge und -vergegenständlichungen. Quer zur Diskursivität der Essays soll so eine offene Interpretations-Ebene entstehen, die die Erinnerung des Lesers und Betrachters aktiviert und ihn anregt "im offenen Arrangement der Felder, Themen, Diskurse und Modelle unter Vorgabe einer möglichst präzisen Minimalstrukturierung" seine Gedankengänge an heterogenem Material zu erproben. Zum Umgang mit Information im Medienzeitalter siehe auch „Ressource Aufmerksamkeit (Band 148, 1999).

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Band 127, 1994, S. 154

H. Danuser

Musik und Mnemosyne


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Band 127, 1994, S. 222

Harald Szeemann

Chohreh Feyzdjou


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Band 127, 1994, S. 120

P.M. Spangenberg

Beobachtungen zu einer Medientheorie der Gedächtnislosigkeit


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Band 127, 1994, S. 124

Harald Szeemann

Didier Vermeiren


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Band 127, 1994, S. 126

Stephan Krass

Alexandria - London und zurück. Via Oberried, Bukarest, Paris


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Band 127, 1994, S. 160

Jean-Christophe Ammann

Heiner Blum Alarm & Spiele


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Band 127, 1994, S. 117

Ernst Bloch

Geist der Utopie

Das noch nicht bewußte Wissen und das tiefste Staunen

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Band 127, 1994, S. 142

Christoph Tholen

Risse im Zeitgefüge


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Band 127, 1994, S. 147

Wolfgang Pircher

Erinnerungen an das Gedächtnis


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Band 127, 1994, S. 151

Monika Wagner

Sigrid Sigurdsson und Anselm Kiefer

Das Gedächtnis des Materials

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Band 127, 1994, S. 135

Aleida Assmann

Die Ent-Ikonisierung und Re-Ikonisierung der Schrift


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Band 127, 1994, S. 140

Veit Loers

Franz West


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Band 127, 1994, S. 162

Rolf Lauter

Bill Viola

Von der Macht des Geistes

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Band 127, 1994, S. 166

Veit Loers

Sophie Calle: Gräber


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Band 127, 1994, S. 168

Harald Szeemann

Christoph Rütimann


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Band 127, 1994, S. 170

M. Fuchs

Total Recall - Erinnern und Vergessen in der Musik


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Band 127, 1994, S. 245

S.J. Schmidt

Gedächtnis Erinnern Vergessen


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Band 127, 1994, S. 250

Gottfried Boehm

Cy Twombly Erinnern, Vergessen


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Band 127, 1994, S. 81

Hans Ulrich Reck

Konstruktionen des Erinnerns


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Band 127, 1994, S. 84

Rupert Sheldrake

Das Gedächtnis der Natur


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Band 127, 1994, S. 224

Jörg Huber

Landschaft als Topographie der Erinnerung


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Band 127, 1994, S. 236

Konrad Hoffmann

Bildträger des Erinnerns


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Band 127, 1994, S. 238

Peter Gorsen

Zur Problematik der Archetypen in der Kunstgeschichte


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Band 127, 1994, S. 252

Peter Suter

Früher und später Bilderpaare als Verwandtschaftsproben II


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Band 127, 1994, S. 254

Bazon Brock

Erinnern als Erfahrung von Wirklichkeit


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Band 127, 1994, S. 258

Biographische Daten der Autorinnen und Autoren


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Band 127, 1994, S. 92

Jean Baudrillard

Der Xerox und das Unendliche


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Band 127, 1994, S. 94

Henri Pierre Jeudy:

Die Welt als Museum


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Band 127, 1994, S. 90

Henri Bergson

Materie und Gedächtnis


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Band 127, 1994, S. 118

Georg Picht

Kunst und Mythos


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Band 127, 1994, S. 86

Maurice Merleau-Ponty

Phänomenologie der Wahrnehmung


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Band 127, 1994, S. 88

Gilles Deleuze

Differenz und Wiederholung


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Band 127, 1994, S. 176

Harald Szeemann

Max Neuhaus


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Band 127, 1994, S. 178

T.H. Macho

Zur Typologie materialisierter Erinnerung


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Band 127, 1994, S. 184

Hans Ulrich Reck

Zwischen Magie und Historie

Zur Sprache der Denkmäler im 20. Jahrhundert

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Band 127, 1994, S. 216

Rolf Lauter

Robert Gober

Die Parabel von der selbstgewählten Unfreiheit des Menschen

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Band 127, 1994, S. 216

W. Müller-Funk

Die Abwesenheit Gottes


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Band 127, 1994, S. 98

Friedrich Nietzsche

Vom Nutzen und Nachteil der Historie


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Band 127, 1994, S. 100

Louis Althusser

Die Zukunft hat Zeit


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Band 127, 1994, S. 102

Michel Serres

Die fünf Sinne


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Band 127, 1994, S. 108

Jorge Semprun

Was für ein schöner Sonntag!


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Band 127, 1994, S. 108

Jacques Derrida

Generationen einer Stadt


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Band 127, 1994, S. 109

Evgen Bavcar

Berlin und der Wind


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Band 127, 1994, S. 109

Philippe Sollers

Vérité de Barthes


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Band 127, 1994, S. 110

Wolfgang Amadeus Mozart


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Band 127, 1994, S. 112

Evo Präkogler

Nicht schon wieder...!


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Band 127, 1994, S. 114

Jorge Semprun

Was für ein schöner Sonntag


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Band 127, 1994, S. 104

Antonio Tabucchi

Dom Pedros Liebe


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Band 127, 1994, S. 106

Jean Baudrillard

Weder Zukunft noch Ende


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Band 127, 1994, S. 108

Bora Cosic

Tagebuch eines Heimatlosen


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Titelthema Band 126, 1994

Große Gefühle - Simulation und Stimulation

Herausgegeben von Florian Rötzer

Die in dieser Dokumentation versammelten Texte entstanden ursprünglich für ein Wissenschaftssymposium, das Florian Rötzer im Rahmen des "Steirischen Herbstes" 1993 organisierte. Das Symposium über Gefühle setzte in einem Teilbereich die Thematik der Gespräche mit Wissenschaftlern fort, die Rötzer in "Das neue Bild der Welt" (Band 124, 1993) veröffentlichte. Die für die Publikation in KUNSTFORUM noch einmal ausführlich überarbeiteten Aufsätze von Wissenschaftlern und Spezialisten für künstliche Intelligenz und Neuroinformatik versuchen, die Bedeutung der Gefühle, deren Funktion, ihre chemischen und neuronalen Grundlagen, ihre Stimulation und möglicherweise auch ihre Simulation in Computersystemen von der Art der künstlichen Intelligenz herauszuarbeiten. Ein auch für den auf neuroästhetischem Gebiet bislang unbeleckten Kunstfreund hochinteressantes Thema, findet Rötzer, denn "auch wenn die Erkenntnisse der Hirnwissenschaft sich nur gelegentlich und am Rande auf Bedingungen künstlerischer Produktion und ästhetischer Rezeption im engeren Sinne beziehen, so sind sie doch vor allem auch für jene interessant, die ihre Gehirne aus Profession, Lust oder Interesse Stimulationen nichtalltäglicher Herkunft und Verarbeitbarkeit unterziehen, wie sie im Bereich der Kunst geschaffen und angeboten werden". Ganz zu schweigen von der Möglichkeit für Künstler, ihr Wissen um die Randbedingungen der Kognition, innerhalb deren auch ästhetische Wahrnehmungen sich bewegen müssen, gezielt "auszubeuten". Zum Thema „Kunst und Wissenschaft“ siehe auch „Kunst und Wissenschaft“ (Band 85, 1986) und „Dialog und Infiltration – Wissenschaftliche Strategien in der Kunst“ (Band 144, 1999).

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Band 126, 1994, S. 179

Günther Palm

Natürliche und künstliche Intelligenz - natürliche und künstliche neuronale Netze


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Band 126, 1994, S. 185

Erich Kifer

Emotionen


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Band 126, 1994, S. 83

Florian Rötzer

Grosse Gefühle - Simulation und Stimulation


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Band 126, 1994, S. 92

Ernst Florey

Geist oder Automat: Spekulationen über das fühlende Gehirn


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Band 126, 1994, S. 139

Ingo Rentschler

Wo ist die Kunst?

Oder der Zusammenhang von Erkennen und Fühlen

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Band 126, 1994, S. 147

Horst Prehn

Der Rückgekoppelte Blick

Vom ästhetischen Reflex zum ästhetischen Bewusstsein
Ein simulierter Dialog

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Band 126, 1994, S. 165

Detlef B. Linke

Neuroästhetik, Aschematismus und Kreativität

Unter Anderem: Ein Beitrag zur Entknospung des Negativen

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Band 126, 1994, S. 176

Detlef B. Linke / Reinhild Kappenstein

Joseph Beuys: Zwei Hirnschalen und drei Kreuze


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Band 126, 1994, S. 206

Thomas Christaller

Einige grundsätzliche Überlegungen, warum Künstliche Intelligenz etwas mit natürlicher Intelligenz zu tun hat


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Band 126, 1994, S. 127

Georg Frank

Die temporale Wirklichkeit der Gefühle

Eine Kritik der materialistischen Psychologie

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Band 126, 1994, S. 109

Adolf Dittrich

Außergewöhnliche Bewußtseinszustände - »große Gefühle« und Wahrnehmungsveränderungen


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Band 126, 1994, S. 112

H. M. Emrich

Über wahrnehmendes Bewußtsein und das Fühlen


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Band 126, 1994, S. 118

Gerhard Roth

Verstand und Gefühle


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Band 126, 1994, S. 104

Ernst Pöppel

Lust & Schmerz: An den Grenzen unseres Erlebens


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