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> Kunst und ...: Natur, Tiere, Pflanzen

Titelthema Band 175, 2005

Im Zoo der Kunst II

Herausgegeben von Thomas Zaunschirm

Tiere gibt es seit jeher in der Kunst, bevölkern sie doch bereits die Höhlenmalereien der prähistorischen Urzeit. Seitdem werden Tiere gezeichnet, gemalt, in Stein gehauen, in Ton geformt, kurz, sind als Motiv in der bildenden Kunst gewissermaßen alltäglich. Eine entscheidende Veränderung erfuhr das Verhältnis von Tier und Kunst jedoch mit dem Auftauchen lebender Tiere im Kunstkontext: aus dem Darstellungsgegenstand, dem Motiv, wurde ein Darstellungsmittel, ein Material. Dieses bislang wenig beachtete Phänomen hat Thomas Zaunschirm in dieser umfangreichen Dokumentation nun erstmals ausführlich beleuchtet und systematisch untersucht. Im zweiten Band widmet sich Thomas Zaunschirm den komplizierten Fragen des Tierschutzes, befasst sich mit der Wahrnehmung von Tieren "als Künstler" und untersucht das Spektrum möglicher Verhältnisse von Mensch und Tier, von Kunst und Natur. Ein "Archiv" im Anhang gibt einen gerafften überblick über den Zoo der Kunst beziehungsweise lebende Tiere im Kunstkontext. Aufgelistet sind darin Werke von 260 Künstlern. Siehe auch den ersten Teil der Dokumentation in Band 175 (2005).

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Band 175, 2005, S. 36

Thomas Zaunschirm

Im Zoo der Kunst II

Editorial

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Band 175, 2005, S. 38

Thomas Zaunschirm

XI. Bedeutungslehren

Seit wann und warum gibt es lebende Tiere in der bildenden Kunst?

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Band 175, 2005, S. 96

Thomas Zaunschirm

Die KünstlerInnen und ihre Tiere


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Titelthema Band 174, 2005

Im Zoo der Kunst I

Herausgegeben von Thomas Zaunschirm

Tiere gibt es seit jeher in der Kunst, bevölkern sie doch bereits die Höhlenmalereien der prähistorischen Urzeit. Seitdem werden Tiere gezeichnet, gemalt, in Stein gehauen, in Ton geformt, kurz, sind als Motiv in der bildenden Kunst gewissermaßen alltäglich. Eine entscheidende Veränderung erfuhr das Verhältnis von Tier und Kunst jedoch mit dem Auftauchen lebender Tiere im Kunstkontext: aus dem Darstellungsgegenstand, dem Motiv, wurde ein Darstellungsmittel, ein Material. Der Coyote, mit dem Joseph Beuys 1974 performativ kommunizierte, ist ein relativ frühes und sehr bekanntes Beispiel für eine solche tierische Präsenz in einem Kunstwerk. Inzwischen ist die Zahl mehr oder weniger spektakulärer Auftritte von Tieren in der Kunst bereits unüberschaubar. Gleichwohl ist das Thema ein bislang wenig beachtetes Phänomen, das der Herausgeber dieser zweibändigen Dokumentation, Thomas Zaunschirm, nun erstmals ausführlich beleuchtet und systematisch untersucht. Seit wann gibt es wirklich lebende Tiere in der Kunst? Warum tauchen sie dort auf? Wer waren die Pioniere? Sind die fotografischen Quellen oder mündlichen Berichte zuverlässig? Dies sind nur die ersten Fragen, mit denen sich Zaunschirm an die tierische Materie herantastet. Siehe auch den zweiten Teil in Band 175 (2005).

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Band 174, 2005, S. 36

Thomas Zaunschirm

Im Zoo der Kunst I

Editorial

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Band 174, 2005, S. 38

Thomas Zaunschirm

Im Zoo der Kunst

Seit wann und warum gibt es lebende Tiere in der bildenden Kunst?

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Titelthema Band 93, 1988

Kunst und Ökologie

Herausgegeben von Dieter Bogner

In dieser von Dieter Bogner erarbeiteten Dokumentation geht es explizit nicht um das Verhältnis von Kunst und Natur. Fokussiert wird vielmehr das Verhältnis derer zur modernen Kunst, die sich für "Sachwalter" der Natur halten: die Vertreter der so genannten "grünen Szene". Anlass für die Dokumentation "zum Kunstverständnis der Ökologiebewegung" war das vom Kunstraum Buchberg gemeinsam mit der österreichischen Ludwigstiftung im September 1987 in Schloss Buchberg am Kamp veranstaltete "3.Kunstgespräch" zum seinerzeit höchst virulenten Thema. Mit steigendem Unbehagen, ja mit Sorge wurde die "ästhetische Präferenz" der grünen Bewegung beobachtet, deren Anhänger den meisten Phänomenen der klassischen Moderne und der Gegenwartskunst desinteressiert bis vehement ablehnend gegenüber standen. Die in dieser Dokumentation zusammengetragenen Textbeiträge der Buchberger Veranstaltung formieren sich im Rückblick zu einer Zustandsbeschreibung der Mitte der 1980er Jahre höchst Konflikt beladenen Beziehung zwischen Kunsttheoretikern und Ökologen. Sie sind lebendiges Zeugnis des oft reaktionären Kunstverständnisses der Ökologiebewegung, das ja nicht nur in der Theorie verhandelt, sondern im öffentlichen Raum oft ganz konkret manifest wurde. Wie sich Künstler jenseits ideologischer Vereinnahmung mit Umweltfragen und der Natur auseinander gesetzt haben, zeigen zehn künstlerische Konzepte, die parallel zur Tagung in einer Ausstellung präsentiert wurden.

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Band 93, 1988, S. 72

Burghart Schmidt

Über die Schwierigkeiten der Kunst mit dem Naturengagement


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Band 93, 1988, S. 87

Rupert Riedl

Bildende Kunst, Ökologiebewegung und Menschliche Universalien


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Band 93, 1988, S. 94

Bernd Lötsch

Biologie der Schönheit

Ästhetik und Architekturkritik

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Band 93, 1988, S. 113

Dieter Ronte

Kunst und Ökologie: Scheidung vor der Ehe ?


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Band 93, 1988, S. 117

Doris Pollet-Kammerlander

Kulturelle Ökologie Ökologische Kultur


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Band 93, 1988, S. 57

Manuel Chrysoloras


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Band 93, 1988, S. 182

Udo Wid


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Band 93, 1988, S. 183

Heinz Gappmayr


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Band 93, 1988, S. 184

Richard Kriesche

Animal Huminal Digital


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Band 93, 1988, S. 205

Werner Fenz

Künstler und Modell oder wie authentisch ist die Kunstwirklichkeit?


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Band 93, 1988, S. 119

Erhard Busek

Ist Kunstverständnis naturabhängig ?


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Band 93, 1988, S. 126

Wolfgang Kos

Landgemacht & handgemacht

Bemerkungen zur Kulturellen Handschrift im "alternativen" Milieu

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Band 93, 1988, S. 135

Geza Hajós

Kunst kontra Natur?

Gartenästhetik und Naturschönheit

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Band 93, 1988, S. 143

Wolfgang Kaitna

Ortsbild zwischen Regionalismus und Heimatstil


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Band 93, 1988, S. 150

Rhea Thönges-Stringaris

Eine andere Lage von Kraft und Energie

Zum Kunst- und Kulturbegriff von Joseph Beuys

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Band 93, 1988, S. 159

Wendelin Schmidt-Dengler

Es sind Antikörper in der Natur

Zu Natur, Literatur und Ökologie

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Band 93, 1988, S. 59

Werner Kitlitschka

Natur und Kunst -gestern - heute - morgen


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Band 93, 1988, S. 65

Konrad Paul Liessmann

Natura Mortua

Über das Verhältnis von Ästhetik und Ökologie

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Band 93, 1988, S. 176

Herman de Vries


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Band 93, 1988, S. 177

Hermann J. Painitz

Kultur und Natur

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Band 93, 1988, S. 178

Mario Reis

Naturaquarelle

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Band 93, 1988, S. 123

Peter Altendorfer

Die Kunstbanausen

Über das (Nicht)Verhältnis der Grünen zu Kunst und Kultur Versuch einer Herausforderung

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Band 93, 1988, S. 54

Dieter Bogner

Kunst und Ökologie

Zum Kunstverständnis in der Ökologiebewegung Materialien zu einer latenten Kunstdiskussion

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Band 93, 1988, S. 180

Herrman Prigann

Thesen zu "Metamorphen Objekten"

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Band 93, 1988, S. 165

Lili Fischer

Feldforschung - geräuchert


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Band 93, 1988, S. 172

Paul Wember

Haus Rucker

Laurids Ortner, Günter Zamp Kelp, Klaus Pinter

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Band 93, 1988, S. 174

Roland Goeschl

Roland Goeschl

Umweltschutzmauer Konzept für HUMANIC Film, Goeschl-Zykan, 1971/72

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Band 93, 1988, S. 175

Klaus Staeck


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Titelthema Band 48, 1982

Natur - Kunst

Herausgegeben von Heinz Thiel

„In den letzten Jahren ist eine Kunst „gewachsen“, die man eher auf Wanderkarten finden könnte als in Museumsführern“, konstatiert Heinz Thiel in der Einführung seiner Dokumentation „Natur – Kunst“. Darin geht es um Kunst, die durch Eingriffe in die Natur entsteht und meist abseits der Metropolen zu suchen ist, weil sie in der Natur verbleibt oder auch mit ihr verfällt. Thiel vermittelt sein Thema durch Begriffserörterungen, die Analyse kunsthistorischer Aspekte und den "Versuch eines Überblicks durch Form- und Materialkriterien". In einzelnen Werkbeschreibungen und -deutungen geht er auf die sehr individuellen Formen künstlerischen Arbeitens in und mit der Natur ein. Vorgestellt werden u. a. Werke von: Richard Long, Carl Vetter, Mic Enneper, Camesi, Gary Rieveschl, Timm Ulrichs, Robert Smithson, Richard Fleischner, Jochen Duckwitz, Eberhard Eckerle und Nils-Udo.

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Band 48, 1982, S. 23

Heinz Thiel

Natur - Kunst


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